Symbolbild auf Basis meines eigenen Produktfotos, KI-bearbeitet.
Beim ersten Kind hatte ich keinen elektrischen Nasensauger. Mein Sohn war als Baby nicht so früh erkältet und bei einer verstopften Nase reichte uns meistens Kochsalzlösung.
Bei meiner Tochter war es anders: Sie war bereits mit etwa zwei bis drei Monaten zum ersten Mal erkältet. Das lässt sich mit einem älteren Geschwisterkind kaum vollständig vermeiden. Mein Sohn besucht die Spielgruppe, hat dort Kontakt mit anderen Kindern und bringt natürlich hin und wieder eine Erkältung mit nach Hause.
Gerade bei einem kleinen Baby ist eine verstopfte Nase unangenehm. Deshalb haben wir den elektrischen Nasensauger von GROWNSY gekauft. In Kombination mit Kochsalzlösung ist er für uns inzwischen Gold wert. Wenn ihre Nase frei ist, kann meine Tochter deutlich ruhiger schlafen.
Kurzfazit: Für uns ist der GROWNSY Nasensauger bei Baby-Schnupfen ein echtes Must-have. Besonders praktisch finde ich die drei Saugstufen sowie Licht und Musik zur Ablenkung.
Was ist im Set enthalten?
Unser Set wird in einer praktischen Aufbewahrungsbox geliefert. Darin befinden sich:
- der elektrische Nasensauger
- mehrere weiche Silikonaufsätze
- der transparente Auffangbehälter
- ein USB-Ladekabel
- die Aufbewahrungsbox
So bleiben alle Teile zusammen und der Nasensauger lässt sich auch gut mitnehmen.

Drei Saugstufen für unterschiedliche Situationen
Der GROWNSY Nasensauger besitzt drei Saugstufen. Das finde ich besonders hilfreich, weil nicht bei jeder verstopften Nase dieselbe Stärke nötig ist. Ich kann mit einer niedrigen Stufe beginnen und nur bei Bedarf stärker einstellen.
Welche Stufe geeignet ist, hängt vom Kind und von der Konsistenz des Sekrets ab. Ich verwende das Gerät immer vorsichtig und nur nach Anleitung des Herstellers.
Licht und Musik lenken das Baby ab
Für mich sind Licht und Musik nicht nur nette Extras. Sie helfen dabei, meine Tochter während des Nasensaugens abzulenken. Mittlerweile kennt sie die Maschine, freut sich sogar darauf und hat überhaupt kein Problem mehr damit, dass wir ihre Nase absaugen.
Das ist für uns ein grosser Unterschied zu Situationen, in denen ein Baby sich wegdreht oder unruhig wird. Die Anwendung geht dadurch schnell und entspannt.
So verwenden wir Kochsalzlösung und Nasensauger
Bei uns hat sich diese einfache Reihenfolge bewährt: Zuerst gebe ich etwas für Babys geeignete Kochsalzlösung in die Nase und warte kurz. Danach verwende ich den Nasensauger vorsichtig und beginne mit der niedrigsten Stufe. Nur wenn nötig, wähle ich eine stärkere Stufe. Anschliessend reinige ich die abnehmbaren Teile gründlich.
Meine Erfahrung im Alltag
Für uns zeigt sich der grösste Vorteil am Abend und vor dem Schlafen. Wenn die Nase meiner Tochter verstopft ist, verwenden wir Kochsalzlösung und danach den Nasensauger. Mit einer freieren Nase kann sie bei uns besser trinken und ruhiger schlafen.
Ich hätte beim ersten Kind wahrscheinlich noch gesagt, dass ein elektrischer Nasensauger nicht unbedingt nötig ist. Nach der Erfahrung mit meinem zweiten Kind sehe ich das anders. Sobald ein älteres Geschwisterkind Spielgruppe oder Kindergarten besucht, lassen sich Erkältungen im Familienalltag kaum ganz vermeiden.
Deshalb gehört das Gerät bei uns inzwischen zu den Dingen, die ich bei einer verstopften Babynase sofort bereitlege.
Reinigung
Nach jeder Anwendung leere und reinige ich den Auffangbehälter und die verwendete Silikonspitze. Vor dem Zusammensetzen lasse ich die Teile vollständig trocknen. Das Handgerät selbst darf nur entsprechend der Herstelleranleitung gereinigt werden.
Auf der Aufbewahrungsbox unseres Modells steht ausserdem der wichtige Hinweis, das Gerät direkt nach dem Absaugen auszuschalten, damit kein Sekret zurückfliessen kann. Der Auffangbehälter sollte nicht überfüllt werden. Bitte beachte dafür immer die Anleitung deines konkreten Modells.
Vorteile und Nachteile
Das gefällt mir
- drei einstellbare Saugstufen
- Licht und Musik lenken das Kind ab
- meine Tochter akzeptiert die Anwendung inzwischen sehr gut
- in Kombination mit Kochsalzlösung für uns besonders hilfreich
- wiederaufladbar
- verschiedene weiche Silikonaufsätze
- transparente Kammer
- praktische Aufbewahrungsbox
- schnell einsatzbereit, besonders vor dem Schlafen
Das sollte man wissen
- alle Teile mit Kontakt zu Sekret müssen nach der Anwendung gereinigt werden
- das Gerät ersetzt keine ärztliche Untersuchung
- ein Baby kann sich zuerst an Geräusch und Gefühl gewöhnen müssen
- zu häufiges oder zu starkes Absaugen kann die empfindliche Nasenschleimhaut reizen
Für wen lohnt sich der elektrische Nasensauger?
Aus meiner Sicht kann er besonders praktisch sein:
- für Familien mit einem Baby und älteren Geschwisterkindern
- wenn das Baby bei Erkältungen häufig eine verstopfte Nase hat
- wenn Kochsalzlösung allein nicht ausreicht, um gelöstes Sekret zu entfernen
- wenn Licht und Musik dem Kind bei der Ablenkung helfen
- wenn man eine wiederaufladbare Alternative zu einem manuellen Sauger sucht
Mein Fazit
Der elektrische Nasensauger von GROWNSY ist für uns bei einer verstopften Babynase wirklich Gold wert. Meine Tochter war schon mit zwei bis drei Monaten erkältet, und durch ihren grossen Bruder kommen Erkältungen im Familienalltag immer wieder vor.
Am meisten überzeugen mich die drei Saugstufen sowie Licht und Musik. Mittlerweile freut sich meine Tochter sogar, wenn sie das Gerät sieht, und das Nasensaugen ist kein Problem mehr. Zusammen mit Kochsalzlösung hilft es uns, ihre Nase sanft zu befreien, damit sie anschliessend ruhiger schlafen kann.
Für unsere Familie ist der Nasensauger deshalb ein klares Must-have – nicht als Heilmittel, sondern als praktischer Helfer bei einer verstopften Nase.
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Hinweis: Dieser Beitrag basiert auf meiner persönlichen Erfahrung und ersetzt keine medizinische Beratung. Wenn du unsicher bist oder dein Baby Beschwerden hat, wende dich bitte an deine Kinderärztin oder deinen Kinderarzt.